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| 24. Oktober 2012 |

Auf der Suche gescheitert: keine Zeit für Proust

logo_lgbZehn Lesungen aus Marcel Prousts “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit” im prinz regent theater. Vorgenommen hatte ich mir, zu allen zehn Lesungen zu gehen. Warum daraus nichts wurde? Marcel Proust kann man die Schuld dafür jedenfalls nicht in die Schuhe schieben. Von Sarah Meyer-Dietrich.


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| 16. Oktober 2012 |

Ein Film über das Eigentliche: Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit

florian-opitz-warum-hat-der-regisseur-nie-genug-zeitEigentlich könnte er ja ganz glücklich sein, er, Florian Opitz. Erfolgreicher Filmemacher, glückliche Beziehung, einen kleinen Sohn, Anton. Aber irgendwie ist immer zu wenig Zeit da. Von Martin Schwemmle.
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| 29. September 2012 |
Kategorie: events, highlights, news

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: leçon numéro un

logo_lgb Am 24. September war es im Bochumer prinz regent theater so weit. Die erste von zehn Proust-Lesungen fand statt. Ich habe mich getraut und war dabei! Von Sarah Meyer-Dietrich.
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| 09. September 2012 |
Kategorie: events, highlights, news

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Angst

logo_lgbAm 24. September 2012 ist es so weit. Im prinz regent theater gibt es dann – in Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Bochum – die erste Lesung aus Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Neun weitere Lesungen werden folgen. Die Vorfreude mischt sich mit Angst. Vor dem Scheitern. Von Sarah Meyer-Dietrich.

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| 05. September 2012 |
Kategorie: events, highlights, news

Traust dich ja eh nicht: Wer hat Angst vor Marcel Proust?

logo_lgbMarcel Prousts siebenbändiges Roman-Monument „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist ein Klassiker der Weltliteratur. Gelesen haben es die wenigsten. Tausende von Seiten detailgenauer Beschreibungen – quasi in Echtzeit – machen Angst. Vor verlorener Zeit, gähnender Langeweile, dem Scheitern. Die Literarische Gesellschaft Bochum und das prinz regent theater fordern dich heraus! Traust du dich?! Von Sarah Meyer-Dietrich.


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| 07. Juni 2012 |
Kategorie: news

dOCUMENTA(13): Meine ersten Impressionen

"Zurück zum Film" (Foto dOCUMENTA)Lebensstories, “Realitäten”, Rollen: Darauf sollen die Künstler bei der dOCUMENTA(13) auf verschiedenen Bühnen hinweisen können. Darum gehe es, so Leiterin Carolyn Christov Bakargiev. Ein erster, ganz subjektiver Erfahrunsgbericht.  Von Konstantin Adamopoulos
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| 07. Juni 2012 |
Kategorie: news

dOCUMENTA(13) : Sehnsuchtsstation

dOCUMENTA (13)- Portal Kunsthalle Fridericianum (Foto: dOKUMENTA)Wieder ist es soweit. Alle fünf Jahre findet die internationale Megaausstellung bis 16. September ausgerechnet im verschlafenen Kassel in Nordhessen statt – 100 Tage Superlativen inklusive: “Weltkunstschau” und “so viele Standorte wie noch nie”. Von Konstantin Adamopoulos
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| 16. Februar 2012 |

Bronnbach goes Philippines – Was ein Auto über die Psyche einer Nation erzählen kann!

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Auto ist nicht gleich Auto. In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert Christoph Schwerdtle, wie amerikanische Militärjeeps auf die Philippinen kamen und wie sie zum Spiegel der philippinischen Identität wurden. Von Christoph Schwerdtle.


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| 24. Januar 2012 |

Wo gehse, Kulturhauptstadt VI: Interview mit Axel Biermann (Ruhr Tourismus GmbH)

foto-biermann-2Sarah Meyer-Dietrich sprach mit Axel Biermann von der Ruhr Tourismus GmbH über touristische Erfolge des Kulturhauptstadtjahres, über die Chancen und Risiken, mit denen die Region aus touristischer Sicht konfrontiert wird, und darüber, warum sich auch im zweiten Jahr nach der Kulturhauptstadt ein Besuch im Ruhrgebiet jederzeit lohnt. Von Sarah Meyer-Dietrich.


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| 12. Januar 2012 |

Die Kunst des Zuhörens: Wie die Emschergenossenschaft durch Kunst den Dialog eröffnet

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“Kultur durch Wandel - Wandel durch Kultur” lautete ein zentraler RUHR.2010-Satz. Wie gesellschaftlicher Wandel durch Kunstprojekte thematisiert oder sogar in Gang gebracht werden kann, zeigen eindrucksvoll die Projekte der Emschergenossenschaft. Im Interview berichten Ralf Schumacher und Martina Oldengott von der Stabsstelle Emscher-Zukunft, wieso Kunst so eine große Rolle in ihrer Arbeit spielt und warum es vor allem ums Zuhören geht. Von Sarah Meyer-Dietrich.


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