Die Kunst des Zuhörens: Wie die Emschergenossenschaft durch Kunst den Dialog eröffnet
“Kultur durch Wandel - Wandel durch Kultur” lautete ein zentraler RUHR.2010-Satz. Wie gesellschaftlicher Wandel durch Kunstprojekte thematisiert oder sogar in Gang gebracht werden kann, zeigen eindrucksvoll die Projekte der Emschergenossenschaft. Im Interview berichten Ralf Schumacher und Martina Oldengott von der Stabsstelle Emscher-Zukunft, wieso Kunst so eine große Rolle in ihrer Arbeit spielt und warum es vor allem ums Zuhören geht. Von Sarah Meyer-Dietrich.


Früher oder später stellen sich uns allen dieselben Fragen: Was wird aus den eigenen Eltern im Alter? Wer wird sie betreuen? Wer erhält das Erbe? Es sind Fragen, die sich nicht einfach beantworten lassen. Vor allem weil sich Eltern und Kindern dabei selten einig sind. Und wer bestimmt dann die Spielregeln? Von Ann-Christin Neumann. 

Heiner Goebbels ist zum neuen Intendanten der Ruhrtriennale berufen worden. Von 2012 bis 2014 wird der Regisseur und Komponist das renommierte Festival im Ruhrgebiet leiten. Als Nachfolger von Gerard Mortier, Jürgen Flimm und Willy Decker ist der streitbare Intellektuelle eine mutige Entscheidung. Vor allem aber eine gute Entscheidung. Von Benjamin Legrand
ie Kommunen ächzen: Haushalstopp, Insolvenz – In diesem Jahr drohen bundesweit vielen freien, Stadt- und Landestheatern die Schließung. Illusorische Finanzierungspläne zwingen Intendanten zum Rücktritt, drastische Kürzungen gefährden das Theater - Spielzeit-Ende 2010!? Gastbeitrag von Anja Lemke

Bochum ist „Local Hero“ in der Woche vom 11.7.–17.7.2010 im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010.