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Sophie Norgall (*1990)


Bachelor Unternehmensjurist Uni Mannheim (LL.B.), 3.Semester

Kurzprofil

Sophie Norgall hat in ihrer Vergangenheit viele Formen der Kunst ausprobieren dürfen: Sie lernte ein Instrument, tanzte Ballett und Standard, nicht zuletzt war sie eine begeisterte Malerin und Zeichnerin. Obwohl die Wahl aufgrund großer künstlerischer Interessen erst in letzter Sekunde auf den fortschrittlichen „Unternehmensjuristen“ fiel, bringt Sophie den beiden Fachrichtungen, Jura und BWL die gleiche Leidenschaft entgegen und möchte kein Fach missen. Als erste Vertiefung steht ein Praktikum bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im kommenden Januar an. Außer in den Vorlesungen und der Bibliothek, trifft man sie auch an einem zivilrechtlichen Lehrstuhl und bei „ELSA Mannheim“ an. Hier kann sie sowohl Lehre als auch Praxis des Rechts hautnah mitverfolgen. Als Ausgleich treibt die heute 20-Jährige Sport und beschäftigt sich mit Geschichte.

 

Motivation für das Stipendium

„Das ist es, was die Kunst für mich interessant macht: Zu erfahren, wie die Menschen in unterschiedlichen Epochen der Weltgeschichte und in den unterschiedlichsten Lebenslagen versucht haben, die richtige Lösung für Fragestellungen ihrer Zeit, vielleicht auch nur für ihre ganz persönliche Frage zu finden. Es ist nicht entscheidend, ob das, was der Künstler sagt, in die Musterlösung passt. Vielmehr misst sich ein Künstler an Innovation; an Freiheit anstelle von Kodifikation. Und doch sind sich Kunst und Wirtschaft in meinen Augen gerade hier sehr ähnlich. Auch die Ökonomen entwickeln Modelle, um Kreisläufe und Zusammenhänge zu erklären. Jeder von ihnen weiß, dass sein Modell nicht das endgültig richtige ist, dass es nur Anregungen zum Weiterdenken gibt und außerdem situationsabhängig ist. Leider sind es häufig Wissenschaftler, die nicht die Kunst direkt, aber doch ihren Wert für die Gesellschaft unterschätzen. Sie sind so damit beschäftigt, empirische Herleitungen zu finden, dass sie den Blick für die schönen Dinge verlieren. Sie vergessen ihre Phantasie, ihre Hoffnung, ihre Träume; eben alles, was die Empirie übersteigt. Im „Bronnbacher Stipendium“ sehe ich nun die Möglichkeit, neben dem wissenschaftlichen Studium auch meine Kreativität nicht zu vernachlässigen und freue mich auf zahlreiche spannende Begegnungen.“

Именно этот меч крепко держал в правой руке, вытянутой перед собою, великий воин Хуак, пятками направляя лошадь в сторону "Все о парфюмерии" двух странных белых, замерших без движения посреди сужающегося кольца всадников.

И кое-кто прислушивался к этим речам довольно доверчиво.

Это генерал-майор фон Шварцбург!

Сделав "список кредитов" разворот на помеле, из-за угла вылетел Свертальф.

Да знаю, знаю, отмахнулся гебист.

Вонь опасности била мне в ноздри.