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Charlotte Rauth

Studierende des Bachelor: Kultur & Wirtschaft: Germanistik (6. Fachsemester), Universität Mannheim

Kurzprofil

Charlotte Rauth, geboren in Bonn-Duisdorf (Nordrhein-Westfalen), studiert seit 2012 Kultur & Wirtschaft: Germanistik an der Universität Mannheim mit Fokus auf den Bereichen interkulturelle Kommunikation und Semiotik sowie korpuslinguistische Diskursanalyse. Bereits vor ihrem Studium sammelte sie praktische Erfahrungen im interkulturellen Austausch durch den Besuch des musikorientierten Heleneholms Gymnasiums in Malmö.  Diese baute sie während des Studiums im Rahmen eines Auslandssemesters an der Marmara Üniversitesi, Istanbul, aus. Neben ihrem Studium engagiert sie sich in der Studenteninitiative „Model United Nation“ und ist als Dozentin für die Fächer Deutsch, Latein und Mathematik an der Abendakademie Mannheim tätig. Um den kulturellen Austausch auch im Inland zu fördern, trifft sie sich in ihrer Freizeit mit arabischen und türkischen Tandempartnern. Daneben geht sie gerne boxen und laufen und genießt abends gerne ein Glas Wein bei einem schönen Buch oder mit Freunden.

Motivation für das Stipendium

„Das Vereinen von Gegensätzen und die stetige Wechselwirkung derer - sei es auf der Mikroebene zwischen einzelnen Fachbereichen oder auf der Makroebene hinsichtlich verschieden kulturell geprägter Gesellschaften – hat mich schon immer fasziniert. Daher begeistert mich der Einblick in fremde Kulturen durch Auslandsaufenthalte und das Erleben neuer Perspektiven immer wieder aufs Neue. Innerhalb meines Studiums ist es mir möglich, diesen Enthusiasmus nun auf der Mikroebene theoretisch zu fundieren und einige Schnittstellen von Kultur und Wirtschaft innerhalb des eigenen Landes kennenzulernen. Um dieses theoretische Wissen praktisch zu ergänzen, bin ich sehr gespannt darauf, im Rahmen des Bronnbacher Stipendiums Kunstformen wie Malerei, Architektur oder Theater hautnah kennenzulernen. Auch freue ich mich über die Möglichkeit und Anregung, meine frühere Leidenschaft für klassische Musik wieder aufleben zu lassen.

Ganz besonders erhoffe ich mir von dem Bronnbacher Jahr neue Impulse für einen erfolgreichen Brückenschlag zwischen Kultur und Wirtschaft auf praktischer Ebene zu erhalten und somit kreative Ansätze für wirtschaftliche und politische Herausforderungen weiterzugeben.“